• Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht

Inhalt der Ausgabe 04/2020

Editorial

Editorial

Inhalt

Inhaltsverzeichnis / Impressum

Aufsätze

Die Aufnahme digitaler Gesundheitsanwendungen in die Regelversorgung der GKV nach dem Digitale-Versorgung-Gesetz

Die Digitalisierung ist ein Haupttreiber für Innovation und Wandel in vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft. Im Gesundheitswesen werden sich durch die Digitalisierung vielfältige Veränderungen der Versorgungsstrukturen ergeben. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien haben ein großes Potenzial zur Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung. Mit dem am 19.12.2019 in Kraft getretenen Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) wurde ein Weg geebnet, um digitale Gesundheitsanwendungen im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu etablieren.

Ermittlungsdefizite in Verwaltungsverfahren für Feststellungen nach § 152 SGB IX und Reaktionsmöglichkeiten der Sozialgerichte

Während in den vergangenen Jahren die Belastungen der Sozialgerichtsbarkeit durch die „Hartz IV-Welle“ sowie – in jüngster Zeit – zehntausende Streitigkeiten aus dem Bereich der Vergütung von Krankenhausleistungen nach dem DRG-System große Aufmerksamkeit erfuhren, finden Zusatzbelastungen, die durch strukturell unzureichende Ermittlungen der zuständigen Behörden im Verwaltungs- und Widerspruchsverfahren entstehen, bislang nur wenig Beachtung.

(Rück-)Zahlungsansprüche im sozialhilferechtlichen Dreiecksverhältnis (Teil I)

Die Leistungsgewährung im sog. sozialhilferechtlichen Dreiecksverhältnis zwischen Leistungsempfänger, Leistungserbringer und Leistungsträger ist seit einer grundlegenden Entscheidung des BSG im Jahr 2008 immer wieder Gegenstand in Rechtsprechung und Literatur gewesen. Die Rückabwicklung der Leistungsgewährung beschäftigte zudem auch die Zivilgerichtsbarkeit. Durch das Bundesteilhabegesetz hat der Gesetzgeber nun erstmals weitergehende Regelungen in diesem Bereich geschaffen.

Das Persönliche Budget als Vehikel der persönlichen Assistenz?

Die sog. „persönliche Assistenz“ wird vermehrt als das Mittel der Wahl zur Erreichung größtmöglicher Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung im Kontext der Inanspruchnahme von Eingliederungshilfe- und Pflegeleistungen verstanden. Der Beitrag beleuchtet die Möglichkeiten der Realisierung einer persönlichen Assistenz unter Berücksichtigung von Sachleistung und Geldleistung als Leistungsformen und greift insbesondere deren jeweilige rechtliche und tatsächliche Besonderheiten auf.

Aktuelle Entscheidungen

Aktuelle Entscheidungen

Übersicht über die jüngste Rechtsprechung des Bundessozialgerichts – bearbeitet auf Grund der Terminvorschau und des Terminberichts

Rechtsprechung mit Anmerkungen

Krankenversicherung: Nutzenbewertungsbeschluss / Schiedsspruch / Arzneimittel mit neuem Wirkstoff

Urteil des 3. Senats des BSG vom 28.3.2019 – B 3 KR 2/18 R – ECLI:DE:BSG:2019:280319UB3KR218R0 –
Anmerkung von Dr. Benjamin Schmidt, Marburg

Grundsicherung für Arbeitsuchende: Arbeitslosengeld II / Schlüssiges Konzept / Nettokaltmiete

Urteil des 14. Senats des BSG vom 30.1.2019 – B 14 AS 24/18 R – ECLI:DE:BSG:2019:300119UB14AS2418R0 –
Anmerkung von Dr. Jan Peters, Aachen

Unfallversicherung: Regress nach Arbeitsunfall / Mitverschulden

OLG Dresden, Urteil vom 11.10.2019 – 6 U 996/19 –
Anmerkung von Dr. Jerom Konradi, München

Schrifttum

Eberhard Eichenhofer: Sozialrecht Mohr Siebeck, 11. Auflage 2019, XXV

Service

Gesamtschau

DOI: https://doi.org/10.37307/j.1864-8029.2020.04
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 1864-8029
Ausgabe / Jahr: 4 / 2020
Veröffentlicht: 2020-04-14
 

Jetzt bestellen – für den gesamten Campus.

Archiv

Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 1/2006

Jahrgang 2022
Jahrgang 2021
Jahrgang 2020
Jahrgang 2019
Jahrgang 2018
Jahrgang 2017
Jahrgang 2016
Jahrgang 2015
Jahrgang 2014
Jahrgang 2013
Jahrgang 2012
Jahrgang 2011
Jahrgang 2010
Jahrgang 2009
Jahrgang 2008
Jahrgang 2007
Jahrgang 2006