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Inhalt der aktuellen Ausgabe 01/2018

Inhalt

Inhaltsverzeichnis / Impressum

Betrieb

Integrierte Mobilitätskonzepte in Räumen schwacher Verkehrsnachfrage

Die zukunftsfähige Gewährleistung der gesellschaftlichen Teilhabe durch Mobilität für die Bevölkerung in nachfrageschwachen Räumen über die individuelle Pkw-Nutzung hinaus ist eine bedeutende politische und planerische Herausforderung, zu der die vorliegende Publikation einen Beitrag liefern will. Aufgrund der Raumstruktur und der Erreichbarkeitsverhältnisse liegen für die Alltagsmobilität der Bevölkerung besondere Bedingungen vor. Die Entfernungen zu zentralen Infrastruktureinrichtungen der Daseinsversorge sowie Schulen und Arbeitsplätze sind oft groß und es gibt nur eingeschränkte Mobilitätsoptionen abseits des privaten Autos – besonders in Randzeiten und am Wochenende sind kaum attraktive Angebote vorhanden.

Technik

Verschleißmessung von Trolleybus-Fahrdrähten – Teil 1

Weltweit existieren ca. 300 Trolleybus-Betriebe in 47 Staaten. Davon allein in Europa in 148 Städten. In den letzten Jahren erfährt der Trolleybus eine Renaissance. In mehreren europäischen Städten sind neue Trolleybus- Betriebe entstanden. Weitere Städte planen neue Trolleybus-Betriebe zu errichten. Der Grund hierfür liegt unter anderem in der deutlich kostengünstigeren Infrastruktur gegenüber schienengebundenen Fahrzeugen. Außerdem sind Trolleybusse/Elektrobusse gegenüber Bussen mit Verbrennungsmotor umweltfreundlicher. Der rein elektrische Busbetrieb in den Städten ist trotzdem meist mit großen Problemen behaftet. Für einen Trolleybus-Betrieb müssen Fahrleitungen errichtet werden.

Technische Anforderungen an Gleiskonstruktionen der Stadtbahn – Teil 2

Unter Punkt 2.3 ist für die Tragschichten der Gleiskonstruktionen bereits eine Nutzungsdauer von 80 bis 100 Jahren als grundsätzliche Forderung der Gleistechnik genannt und begründet worden. Die nachfolgenden technischen Prämissen bilden die Grundlage für das Erreichen dieses Zieles auch unter dem Gesichtspunkt wirtschaftlicher Effizienz. Gleise in der Straßenfahrbahn sind grundsätzlich als Feste Fahrbahn, d. h. auf einer gebundenen Tragplatte ausreichender Tragfähigkeit, zu verlegen. Einzellängsbalken unter jeder Schiene bieten keinen Vorteil, da der Bereich zwischen ihnen ebenfalls den Anforderungen einer Straßenfahrbahn genügen muss und somit eine diskontinuierliche „Tragplatte“ aus mehreren Teilen mit Zwischenfugen entstehen würde.

Gestaltung von Omnibushalte stellen im ÖPNV unter besonderer Beachtung der Grundsätze einer vollständigen Barrierefreiheit – Teil 2

Inoffiziellen Angaben zufolge weisen derzeit mehr als 80 % aller Omnibushaltestellen im ÖPNV noch unzureichende Ausbaubedingungen auf. Das Umsetzen der gesetzlichen Forderung nach vollständiger Barrierefreiheit bedeutet für diese in letzter Konsequenz nicht explizit den Neubau der Anlagen, sondern überwiegend eine bauliche Anpassung derselben.

Messe

Busworld 2017 – Teil 2

In der Vorschau auf die „Busworld“ in Kortrijk (V+T Heft 10/2017) ist „Verkehr & Technik“ auf die großen, namhaften Bushersteller eingegangen und hat ihre Exponate und dabei insbesondere ihre Neuheiten vorgestellt. Im ersten Nachbericht (Heft 12/2017) sind die Hersteller beleuchtet worden, die mit besonders bemerkenswerten Neuheiten – wie zum Beispiel Alstom mit seinem Aptis – auf der Messe waren. Dieser zweite Teil der Nachberichterstattung widmet sich weiteren Ausstellern, die bislang noch nicht behandelt worden sind.

Markt und Recht

Verkehrsinfrastrukturfinanzierung 4.0

„Wir haben kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem“ – diese vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog in seiner sog. Berliner Ruck-Rede getroffene Feststellung ist nach wie vor aktuell. Besonders deutlich wird dies in der Verkehrspolitik und hier insbesondere bei der Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur. Niemand bezweifelt ernsthaft den immensen Bedarf zur Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur, zu offensichtlich sind die täglich erlebbaren Schäden an Straßen, Brücken und Schienenwegen. Und dass zumindest in den Wachstumsregionen weiterhin Bedarf am Neu- bzw. Ausbau von Straßenbahnen oder U- bzw. Stadt- oder Schnellbahnen besteht, belegen die täglichen Staumeldungen in den Verkehrsnachrichten eindrucksvoll.

Betriebspraxis

Global denken – in Köln handeln

In Bonn fand vom 6. bis zum 17. November 2017 der Weltklimagipfel 2017 der Vereinten Nationen (UN) statt. Bereits zum 23. Mal trafen sich die Nationen der Weltgemeinschaft, um über die Ursachen und Folgen der Klimaveränderung und mögliche Lösungen zu verhandeln. Inzwischen sind 195 Nationen in die UN-Klimarahmenkonvention eingebunden. Was hat das mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) – einem im Weltmaßstab kleinen Unternehmen – zu tun? Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist doch gut für die Umwelt.

Präzise Ergebnisse für eine optimale Organisation

Laut der 2016 erschienenen Statistik des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen entschieden sich im Jahr 2015 über zehn Milliarden Fahrgäste für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) – über sieben Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Damit werden täglich mehrere Millionen Autofahrten in Deutschland ersetzt. Neben steigenden Einnahmen bedeutet das aber auch, dass immer größere Anforderungen an die Verkehrsbetriebe gestellt werden: Das Angebot muss stetig weiter optimiert werden, um die wachsende Nutzermenge zu bewältigen. Doch nur mit genauen Daten über Fahrgastzahlen und Fahrzeugbelegung sind die Unternehmen und Verbünde dazu in der Lage, Fahrpläne und Fuhrparks bedarfsgerecht anzupassen.

Kurzbeitrag

Sicherheit auf Knopfdruck bei schlechten Straßenverhältnissen

Für große Fahrzeuge mit begrenztem Einbaurahmen und bedarfsabhängigem Einsatz bei schlechten Witterungsverhältnissen sind die von RUD Ketten, Aalen, angebotenen Rotogrip-Schleuderketten gedacht. Dabei handelt es sich um ein System, welches neben den Rädern der Antriebsachse, bei Doppelbereifung dem jeweils inneren, auf einem Kranz montiert ist.

Busfahrer-Training – Unfälle vermeiden und wirksam Kosten senken

Gut ausgebildete Busfahrer sind entscheidend für die Effizienz und den Erfolg eines Busunternehmens. Nach der Erfahrung von Dittmeier Versicherungsmakler, Würzburg, verursachen Fahrer, die öfter in Unfälle verwickelt sind, mit großer Wahrscheinlichkeit auch größere Schäden, wenn das Unternehmen keine Maßnahmen ergreift.
 

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