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Inhalt der Ausgabe 05/2012

Inhalt/Editorial

Inhaltsverzeichnis / Editorial

Aktuelles

Aktuelles

+++ Wer Stress bewältigen will, muss die Auslöser finden +++ Test der BGW hilft, den Ursachen von Stress im Arbeitsleben auf die Spur zu kommen +++ EU-OSHA +++ Gesamteuropäische Meinungsumfrage: 8 von 10 der Befragten befürchten Zunahme von arbeitsbedingtem Stress +++ Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2012: Clevere und praxisnahe Ideen für mehr Sicherheit +++

Fachbeiträge

„Risiko raus!“ – Die Präventionskampagne zieht Bilanz

Sicheres Fahren und Transportieren war das Thema der zweijährigen gemeinsamen Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung und der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung, die 2011 zu Ende gegangen ist. Alle Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie viele Partner, allen voran der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), haben zahlreiche Aktivitäten initiiert, die flankiert wurden von einer trägerübergreifenden Presse- und Medienarbeit. Nun stellt sich die Frage: Hat es sich gelohnt? Hat die Kampagne ihre Zielgruppen und Ziele erreicht ? Bereits im Vorfeld der Kampagne wurde ein umfassendes Evaluationskonzept erstellt, das es nun erlaubt, Bilanz zu ziehen.

ZUKUNFT:PFLEGE

Wie kaum ein anderer Bereich ist die Pflege vom demografischen Wandel betroffen. Auf der einen Seite werden in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Personen aufgrund steigenden Alters potenziell pflegebedürftig. Auf der anderen Seite wird dieser zunehmende Pflegebedarf durch zunehmend älter werdende Fachkräfte abgedeckt werden müssen.

Sicherheit und Gesundheit in der Flugbegleitung

Weltweit sind etwa 2.000 Fluggesellschaften tätig mit 23.000 Flugzeugen, die mehr als 3.700 Flughäfen anfliegen. Die Zahl der Passagiere beträgt mehr als 2 Milliarden im Jahr, und der Luftverkehr hat Zuwachsraten von etwa 5 % jährlich. Seit den 1970er Jahren hat sich der Luftverkehr durch die Entwicklung von Langstreckenflugzeugen, globalisierten Wirtschaftsbeziehungen, den Tourismus sowie insbesondere durch die Deregulierung der vormals überwiegend staatlichen Fluggesellschaften deutlich verändert.

Kleinbetriebe: Kenntnisstand von Unternehmern auf dem Gebiete des Arbeitsschutzes (Teil 1/3)

Der nachfolgende Beitrag, der in den nächsten Heften fortgesetzt wird, befasst sich mit dem Kenntnisstand von Unternehmern in kleinen Unternehmen auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Eingegangen wird auf Wege der Wissensaneignung, auf Beteiligungsformen und die Nutzung von Informations- und Beratungsangeboten. Die Darstellung beruht auf einer repräsentativen Befragung in kleinen Unternehmen.

Arbeitsunfälle in Verbindung mit Bränden bei Schweißarbeiten

Jährlich ereignen sich in Deutschland ca. 950.000 Arbeitsunfälle bei Versicherten, welche den Personen gesundheitliche Schäden und den Firmen finanzielle Schäden zufügen. Ein Arbeitsunfall ist ein Unfall, den ein Beschäftigter bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit innerhalb und außerhalb der Arbeitsstätte erleidet. In diesem Beitrag werden Arbeitsunfälle bei Schweißarbeiten ab 2000 untersucht die in Verbindung mit Bränden stehen. Bei diesen Unfällen entstehen oft schwere oder tödliche Personenschäden. Der entstandene Sachschaden ist sehr hoch.

BAuA-Mitteilung:
„REACH-Info 10 – Die Zulassung unter REACH“ erschienen/ Ratgeber für die medizinische Berufsberatung allergiekranker Jugendlicher/Arbeitsmittel für Ältere sicherer machen

Die zehnte Broschüre der Reihe „REACH-Info“ beschäftigt sich mit dem Zulassungsverfahren von Industriechemikalien im europäischen Chemikalienrecht REACH. Dieses Verfahren verfolgt das Ziel, besonders Besorgnis erregende Stoffe durch weniger problematische Stoffe oder Verfahren zu ersetzen. Der Schwerpunkt von „REACH- Info 10 – Die Zulassung unter REACH“ liegt auf dem Zulassungsantrag selbst. Die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegebene Broschüre gibt eine allgemeinverständliche Hilfestellung für die Antragstellung. Zudem zeigt sie auch auf, wie Einfluss auf das Auswahlverfahren zulassungspflichtiger Stoffe genommen werden kann.

Produktbericht

Auf neuen Wegen zu höherer Akzeptanz für Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Verantwortliche für Arbeitssicherheit haben es leichter, wenn die Beschäftigten ihre persönliche Schutzausrüstung verstehen und akzeptieren. Daher setzt 3M auf Information und Motivation durch Beteiligung – und findet dafür immer neue Wege.

Für die Praxis

Aus der Arbeit des Fachbereiches Persönliche Schutzausrüstungen (PSA):
Das Sachgebiet „PSA gegen Absturz/Rettungsausrüstungen“ im Fachbereich Persönliche Schutzausrüstungen (FB PSA) informiert: Neues vom D-A-CH-S!

In der Ausgabe 04/2009 wurde erstmals über die Arbeit der Fachgruppe D-A-CH-S berichtet (siehe Artikel „Wer ist D-A-CH-S ?“) Mit diesem Artikel wird über weitere Arbeitsergebnisse des Expertengremiums informiert.

Aus dem LASI:
Musterstatik für den Anfahrschutz oberirdischer Lagerbehälter an Tankstellen sowie Füllanlagen zum Befüllen von Landfahrzeugen mit Druckgasen zur Abgabe an Dritte

Der LASI fasste in seiner 56. Sitzung am 08./09.09.2010 den folgenden Beschluss: „Der LASI nimmt das VdTÜV-Merkblatt 965 ‚Anfahrschutz oberirdischer Lagerbehälter an Tankstellen sowie Füllanlagen zum Befüllen von Landfahrzeugen mit Druckgasen zur Abgabe an Dritte’ zur Kenntnis und empfiehlt die Berücksichtigung in der Beratungs- und Aufsichtstätigkeit der Arbeitsschutzbehörden.“

Aus den Bundesländern:
Arbeitsschutzorganisation Systemkontrolle

Seit einigen Jahren ist die Überwachung der Betriebe im Arbeitsschutz auf zwei Säulen gestellt. Eine Säule setzt sich aus reaktiven Tätigkeiten, wie zum Beispiel Beschwerden, Genehmigungen und Unfallmeldungen zusammen. Die andere Säule stellt die aktiven Tätigkeiten dar. Hier liegt seit mehreren Jahren der Schwerpunkt auf der Überprüfung der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation. Viele Untersuchungen zeigen: Liegt eine funktionierende Arbeitsschutzorganisation vor, die im Betrieb auch gelebt wird, sinken Unfallzahlen und alle Akteure werden für das wichtige Thema Arbeitsschutz sensibilisiert.

Aus- & Weiterbildung:
Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) unterstützt die Harmonisierung von Anforderungen für das BGM

Veranstaltungskalender

Ausgewählte Termine 2012

Recht und Arbeit:
Mord ist kein Arbeitsunfall

Mit ihrem Anspruch, eine Witwenrente aus der Unfallversicherung ihres Ehemannes zu erhalten, ist eine Gastronomin vor dem Landessozialgericht Baden-Württemberg – LSG – (Urteil vom 22. 11. 2011, L 2 U 5633/10) gescheitert. Der 59-jährige war vom gemeinsamen Sohn der Eheleute auf der Rückfahrt von einer Besprechung mit deren Steuerberater mit Benzin übergossen und angezündet worden. Dies sei kein Arbeitsunfall gewesen, entschied das LSG und lehnte die Hinterbliebenenrente ab. Der Getötete und seine Frau betrieben zwei Pizzerien, die beide auf den Namen der Frau geführt wurden. Der Mann war offiziell nur als Koch angestellt, obwohl er möglicherweise der tatsächliche Betriebsinhaber war.

Aus der Industrie

+++ Fortschritt und Wirtschaftlichkeit für Hersteller, Betreiber und Prüfer +++ Förderpreis für junge, innovative Unternehmen +++ Innovatives Gesundheitsmanagement für die Arbeitswelt von heute +++ Deutsche Bahn weitet Gesundheitsmanagement mit ias-Beratern aus +++ Die Know How! AG erweitert ihre Compliance-Reihe +++

Medien: Buch & Bit

+++ –SGB VII – Gesetzliche Unfallversicherung +++ Zeitgemäße Gesundheitspolitik in Kleinst- und Kleinbetrieben +++ Der Brandschutzbeauftragte +++ Schichtarbeit günstig gestaltet +++ Institut ASER/Uni Wuppertal: Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium 2010-2011 +++

Testen Sie ihr Fachwissen:
­Der demografische Wandel – Herausforderung für den Arbeitsschutz

Sinkende Geburtenraten, kontinuierlich steigende Lebenserwartung, steigendes Renteneintrittsalter: Der demografische Wandel unserer Gesellschaft ist längst kein akademisches Thema mehr, er ist in der betrieblichen Realität angekommen und fordert ein verändertes Bewusstsein auch bei den Expertinnen und Experten des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Hinzu kommt die gesellschafts- und sozialpolitische Komponente dieser Entwicklung: Die Grundlage dieses Sozialsicherungssystems beruht auf einem zahlenmäßig ausgeglichenen Verhältnis zwischen den zu versorgenden Kindern und älteren Menschen und der mittleren Altersgruppe, die diese Versorgungsleistung erwirtschaften muss.

Aus der KomNet-Wissensdatenbank:
Zum Schwerpunktthema Gesundheit im Betrieb

kurz & bündig

Datenbanken / Recht

 

Vorschau

Vorschau / Impressum

DOI: https://doi.org/10.37307/j.2199-7349.2012.05
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 2199-7349
Ausgabe / Jahr: 5 / 2012
Veröffentlicht: 2012-05-02
 

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